Drei Bauweisen, ein Versprechen: kein Öl im Luftstrom. Vom Dentallabor bis zur reinen Druckluft-Grundlast in der Industrie – EMAX baut ölfrei: Kolben, Scroll und wassergeschmierter Schraube.
Ölfreie Druckluft ist kein Feature – sie ist eine Anforderung. Lebensmittel- und Getränkeprozesslinien, Reinräume der Elektronikmontage, Zahnarzt- und Arztpraxen, pharmazeutische Verpackungen und Textilspinnereien sind alle auf Luft angewiesen, die niemals mit Schmieröl in Kontakt gekommen ist. Ein einziger Öldurchtritt kann eine Charge vernichten, eine Produktoberfläche kontaminieren oder eine behördliche Prüfung auslösen.
EMAX liefert ölfreie Druckluft über drei unterschiedliche mechanische Architekturen, die jeweils auf eine andere Leistungsklasse und Reinheitsstufe abgestimmt sind. Wählen Sie die Variante, die zu Ihrem Einsatzzyklus und Ihren Anforderungen an die Luftqualität passt – oder führen Sie den Kostenvergleich unten durch, falls Ihre TCO-Sensitivität wichtiger ist als die nominellen Spezifikationen.
Alle drei Bauweisen basieren auf den EMAX-Vertrauenssäulen: AS1210-Druckbehälterkompatibilität, CE-Maschinenrichtlinienzertifizierung, ISO 9001 / 13485-Qualitätsmanagement auf Gruppenstandortebene und ingenieurbetreuter Kundendienst (keine ablesenden Callcenter-Agenten).
1,5 – 5,5 kW. Multi-Kopf-Parallelplattform mit Schallschutzgehäuse. Zahnarztpraxen, OP-Druckluft, Pharmaverpackung, Labortische.
Entdecken Sie TAT-Silent2,2 – 11 kW. Schwingungsfreie Spiralverdichtung. Laborinstrumente, empfindliche Elektronik, F&E, Reinigung medizinischer Geräte.
Entdecken Sie TSLO7,5 – 55 kW. Wasser ersetzt Öl als Rotordichtmedium. Prozessluft für Lebensmittel und Getränke, Textilspinnerei, mehrstationäre Elektronikmontage, werksweite Reinluft-Grundlast.
Entdecken Sie TSC-OFDrei kurze Fragen in unserem Smart Selector-Tool helfen Ihnen, die passende Architektur, die richtige Leistungsklasse und die optimale Konfiguration für Ihren Arbeitszyklus zu ermitteln.
Testen Sie den Smart SelectorÖlfreie Architekturen unterscheiden sich im Investitionsaufwand pro kW um fast eine Größenordnung; die Betriebskosten (Energie, Wasser, Filterwechsel) verstärken diese Spreizung zusätzlich. Lassen Sie vor Ihrer Spezifikation eine 5-Jahres-Prognose erstellen.
Berechnen Sie die Zahlen.